Working Results

Overview of all working results

Date  
Exam
Class
Result                
Rating   
06.05.2018 Tolling Jaktprov (Sjöbo) Advanced 2. Price droped one duck
05.05.2018 Tolling Jaktprov (Sjöbo) Advanced 0. Price not passed (open duck)
17.03.2018 Wesercup Workingtest Open/Elite 67/100 points good
14.05.2017 Tolling Jaktprov (Blekinge) Advanced 0. Price not passed (open goose)
13.05.2017 Tolling Jaktprov (Blekinge) Advanced 0. Price not passed (Goose stucked in woods)
07.05.2017 Viltspar (Tracking) Advanced 1. Price with Honour Price (HP) excellent, Tracking Champion
17.09.2016 Tolling Jaktprov (Monsteras) Advanced 1. Price excellent
11.08.2016 Viltspar (Tracking) Advanced 3. Price good
09.08.2016 Viltspar (Tracking) Advanced 1. Price excellent
04.08.2016 Tolling Jaktprov Advanced 2. Price very good
03.08.2016 Viltspar (Tracking) Advanced 1. Price excellent
22.04.2016 Viltspar - Anlagsklass (Tracking) - bestanden / passed -
17.10.2015 Bringleistungsprüfung - 349 Punkte passed
19.09.2015 WT Elbwärts Advanced 15/16/14/16/18/13 good, 92/120 Punkten
23.08.2015 Tolling Jaktprov Advanced 0. Preis not passed (changed ducks)
22.08.2015 Tolling Jaktprov Advanced 2. Preis very good
15.04.2015 Tolling Jaktprov Beginner

1. Preis

excellent

20.09.2014 Toller WT Wunstorf Advanced

80/100 Punkten

good, 3. Platz

06.09.2014 TWT elbwärts Advanced

unknown

unknown

02.08.2014

WT Specialen 2015

Advanced

13 / 20 / 15 / 19 / 9

76/100, 5. Platz

21.06.2014 APD/R F Advanced

16 / 19 / 17 / 15

3. Platz, very good,

67/80 Punkten

18.05.2014 Münsterland Cup Team Beginner

30 / 27 / 17 / 34 / 18

126/200, passed

19.10.2013 APD/R A Beginner

16 / 19 / 16 / 20

3. Platz, very good,

71/80 Punkten

29.09.2013 WT Hoch zu Ross Beginner

17 / 17 / 20 / 5 / 0

n.b.,

Helfers Choice

14.04.2013 JP/R -

bestanden / passed

2. Platz, 223 Punkte

20.10.2012 Göttinger WT S

nicht bekannt / unknown

teilgenommen / participated

30.09.2012 WT Lake and Land S

19 / 14 / 16 / 19 / 17 

3. Platz, 85/100

14.10.2012 Wesenstest / Mentalbeskrivning -

bestanden / passed

 
15.04.2012

Rettungshunde Eignungstest/

S&R dogs aptitude test

-

bestanden / passed

 

Wesercup in Basdahl 17.03.18 - open class

My first Workingtest with Mika in the highest class and our first start after my pregnancy leave. So I was quiet nervous how we will work together.

 

1) Double Mark in line

We stand together with the judge near a creek. The first dummy fell with a shot in 70m, after that the helpers walked a looooong time very slowly to the next station and shot again. The second dummy fell in arround 120m behind the river.
The difficulty was that the marks were in line and that the dog has to pass the river, after he got the first dummy. Mika found both dummies but I had to lead him a lot so we got only 11 from 20 points.

 

2) Two task after each other

a) Blind (100m)

b) Mark (60m), Blind behind Mark (120m)

First there was a shoot near Dummy 1 in 100m and I should sent Mika right across the forest.

Mika wasn't good in the line and needed help so we got 12 from 20 points.

 

After these retrieve was a shot on the right side and a mark falls behind a tree in around 60m. The dog worked this dummy 2 and after that I should sent Mika to the blind 60m behind the mark.

The mark was no problem for Mika so we got the whole points 10 from 10. The blind behind was very difficult for us because Mika stopped in the area of the first mark and I needed a lot of signals to sent him back. So we got 4 from 10 points.

 

3) Two task after each other

a) Walk up, two marks

b) blind 120m

Walk up with 3 dogs. Dummies 1,3,6 were in around 60m on a gras field, Dummies 2,4,6 were on an old corn field 100m. 

The rotation was:

Mark 1 - first dog,

Mark 2 - second dog,

Mark 3 - third dog,

Mark 4 - first dog,

Mark 5 - second dog,

Mark 6 - third dog

 

Mika was the third one. He walked very nicely, calm and quiet. The mark on the gras was no problem for him (10/10 points) but the one at the corn field was difficult because he doesn't like the old corn sticks and he tried to arround the field. But after some nice commands he went into the field and got the mark quickly (2/10 points).

 

After the Walk Up we worked an un-shot blind. Start was in the forest and we should find a blind in 120m on a field. The dog had to cross the forest, a field of old corn, a country way, up a slope, trough a line of trees and than 20m on the field.

Mika was soooo amazing and he needed only a few signals. We've got 18 from 20 points!


Tollingprüfung in Blekinge am 14.05.17

Die zweite Tollingprüfung an diesem Wochenende war für Mika und mich die bisher schwierigste, die wir fast bestanden haben. :-)

 

Ablauf:

  1. Anschleichen und Tolling (3 mal tollen, 2 Pausen)
  2. Dann den Hund links neben das Netz absetzen, Doppelmarkierung fällt zuerst hinter die Landzunge, dann vor die Landzunge (ca. 40m und 60m)
  3. Fußarbeit zum Startpunkt des Blinds über Wasser (90m) an der Doppelmark Verleitung vorbei
  4. Suche (2 Enten im Wasser, 3 Enten an Land) Wind kam vom Land, zwischen Land und Schilf lagen alte Baumstämme, die Hunde mussten also ohne Witterung auf das Wasser schwimmen und das Schilf von der Wasserseite umschlagen
  5. Fußarbeit zur Landmarkierung (ca. 50m) in den Wald
  6. Blind (Gans) auf einen Baum mitten im Wald an der Fallstelle der Markierung vorbei

 

- Das Anschleichen und das Tolling waren kein Problem. Mika hatte wahnsinnig viel Spaß und ich auch. 

- Bei der Doppelmarkierung nahm er immer den Wasserweg zur Ente und markierte beide Enten punktgenau. Das hat mich sehr gefreut, da Mika bei Doppelmarkierungen immer so seine Schwächen zeigt. Die letzte Ente hinter der Insel brachte er dann über den Steg nach Hause. Auf diesem Weg erfolgte auch der Schuss vom Schützen neben mir in Richtung Insel.

- Das Blind war sehr schwer, da man den Hund zuerst an der Verleitung der Doppelmarkierung vorbei bekommen musste und dann noch ca. 50m weiter Richtung Insel. Mika ließ sich erst von der Halbinsel verleiten, hörte dann jedoch auf mich und sprang beherzt von der Halbinsel in Richtung Insel. Als er erstmal verstanden hatte, dass er zur Insel sollte, war die Entfernung an sich, dann auch kein Problem mehr für ihn.

- Dann ging es in die Suche. In dieser sollten 5 Enten gebracht werden, wobei 2 im Schilf im Wasser lagen. Der Wind kam vom Land, sodass die Hunde keinen Wind am Land von den Enten im Schilf bekommen konnten. Zwischen Land und Schilf lagen viele große, alte Baumstämme, die den Weg zum Wasser versperrten. Die Hunde mussten also selbstständig am Anfang des Suchengebietes ins Wasser gehen und dann das Schilf von der Wasserseite aus schwimmend durchsuchen. Auch hier hatte Mika früher öfters Probleme das Wasser ohne den Geruch von Enten einfach so anzunehmen, aber an diesem Tag war es wie selbstverständlich für ihn. In sehr kurzer Zeit waren alle 5 Enten drin.

- Die nächste Aufgabe war dann eine Einzelmarkierung von einer Wiese in einen Wald hinein. Dazu mussten wir ca. 40m Fuß hinlaufen. Die Markierung war kein Problem.

- Die letzte Aufgabe war ein Blind mitten im Wald unter einem Baum. Mika war schon ziemlich fertig und gehorchte bei weitem nicht mehr so gut wie sonst beim einweisen. Wir kamen aber zum Baum, er nahm die Gans sofort auf (mir fiel ein Stein vom Herzen) und brachte sie mir direkt in die Hand.

 

Ich strahlte und dachte, diesmal haben wir es geschafft! Und was für eine Prüfung das war! Ich drehte mich dann zum Prüfer um und er sagte nur: "Sorry, that would have been a first Price without this." Und er zeigte mir, dass  Mika der Gans die Rippen gebrochen hatte...

 

Meine Erklärung für dieses harte Maul ist vielleicht nur eine Ausrede, das werden die nächsten Trainings zeigen, aber ich glaube, dass er durch die Gans am Vortag davon ausgegangen ist, dass er diese Gans jetzt auch richtig kräftig greifen muss, damit er sie heben kann. Leider war diese Gans nur 2 kg schwer und nicht wie die vom Vortag über 5kg.

 

Ich war wirklich sehr niedergeschlagen, aber wenn ich mir die Prüfung jetzt so ansehe und weiß was wir beide an diesen beiden Tagen alles geschafft haben, dann freu ich mich einfach auf unsere nächste Prüfung, die wir dann mit Spaß und guter Laune bestehen werden. :-)


Tollingprüfung in Blekinge am 13.05.17


Tollingprüfung in Monsteras am 17.09.16

Und schon wieder bin ich nach Schweden gefahren, um an dieser wirklich tollen Prüfungsart teilzunehmen. Diesmal wieder unter dem Richter Bosse Ferm, der sehr streng, aber auch sehr fair richtet. Aufgrund des Geländes waren die Entfernungen nicht besonders groß, aber der Teufel lag im Detail. So musste man z.B. in die Suche über Wasser schicken, ohne ein Voran verwenden zu dürfen! Man stand also an der Wasserkante und schickte seinen Hund in die Suche. Mika ging raus und schwamm dann erstmal zum anderen Ufer und siehe da, da waren die Enten. Die Suche hat vielen anderen Teilnehmern leider den Hals gebrochen, da die Hunde nicht verstanden hatten, dass sie in die Suche über Wasser schwimmen sollten, anstatt das Schilf auf der diesseitigen Seite abzusuchen. Das Blind war durch den sehr schrägen Winkel zum Land und die Verleitmarkierung auf der Insel schwierig. Der Hund durfte nicht auf dem Landweg abkürzen und dann ins Wasser, sondern musste direkt ins Wasser und schräg am Land entlang zum anderen Teil der Insel schwimmen.

Ablauf:

- anschleichen

- Tolling

- Doppelmarkierung ins Wasser 

- Suche über Wasser

- Einzelmarkierung Wasser

- Blind


Tollingprüfung in Forsvik am 04.08.16 - Tollar Specialen

Nach den Specialen 2014 war mir klar, dass ich bei meinen nächsten Specialen unbedingt an einer Tolling Prüfung teilnehmen möchte. Gesagt getan, nahm ich dieses Jahr mit Mika an der Tollingprüfung in der Fortgeschrittenenklasse teil und wir konnten mit einem sehr schönen 2. Preis bestehen. Mika konnte einfach die letzte Ente aus dem Schilf nicht finden und so rutschten wir leider auf den 2. Preis ab. Ich bin jedoch mit unserer sonstigen Leistung sehr zufrieden und wir werden uns schon bald erneut, dieser wirklich tollen Prüfung stellen!

Ablauf:

- anschleichen

- Tolling

- Doppelmarkierung ins Wasser und ins Schilf

- Blind über Wasser ins Schilf

- Suche

- Einzelmarkierung ins Schilf


Viltspar - Anlagsklass

Jugde report:

A male that has full control from the start. Focusing on the track, takes shortcut in angles. Finds the deer-leg directly. A bit lower speed would be preferable.
Thanks Johanna for the translation into English!

Workingtest Elbwärts am 19.09.2015

1 Aufgabe - Carsten Schröder (16 Punkte)

 

Mark wird auf 90m beschossen. Auf der Mitte liegt ein Blind auf 40m. Beide Dummies sollen geholt werden. Reihenfolge egal.

 

2. Aufgabe - Carsten Schröder (18 Punkte)

 

Doppelmark. Erst wird auf 100m ein Mark beschossen, dann laufen die Helfer schräg über die Wiese und beschießen ein zweites Dummy auf 120m. Das zweite Dummy sollte zuerst geholt werden.

 

3. Aufgabe - John Juel Pedersen (15 Punkte)

 

Treiben und Suche im Team

 

Zwei Teams stehen vor einem Wald. Dort findet ein Treiben mit 2 Helfern statt. Danach werden beide Hunde abwechselnd in die Suche geschickt. Wenn beide 2 Dummies gefunden haben, dann werden beide Hunde parallel in die Suche geschickt bis beide jeweils noch 4 Dummies raus geholt haben.

 

4. und 5. Aufgabe - Walter Mygil (16 und 14 Punkte)

 

Aufgaben finden hintereinander statt. Man steht mitten im Wald.

Doppelmark - Zuerst wird ein Mark rechts beschossen, dann bewegen sich die Helfer nach links und beschießen ein Mark nach links. Beide Dummies sollen geholt werden. Reihenfolge war egal.

 

Blind - Ein unbeschossenes Blind liegt auf ca. 80m zwischen den beiden Markierungen. Wenn beide Dummies aus der Aufgabe vorher drin waren, sollte auf das Blind geschickt werden.


6. Aufgabe - alle Richter zusammen


Walk up mit 5 Hunden um 18:30 Uhr! (Dämmerung war schon angebrochen...)


5 Hunde in der Linie. 3 beschossene Markierungen links, 2 beschossene Markierungen rechts. Die Hunde arbeiteten immer diagonal an der Line vorbei. Zuerst arbeitete der erste Hund rechts in der Line das linke Dummy, dann der ganz linke Hund das rechte Mark, dann der zweite von rechts, dann der zweite von links und dann kam Mika dran. Er war der 5 Hund in der Mitte und durfte als letztes arbeiten.


Tollingprüfung in Hishult am 22/23.08.15   

Am Samstag war die Prüfung im damaligen Prüfungsgebiet der Tollerspecialen 2014. Dort wurde damals die Elite class (Open in Schweden) gerichtet. Es lief bei unserer Prüfung fast  alles rund. Mika hat die Gans am Ende des Sees zwar leider nicht gefunden, aber da er bewiesen hat, dass er sich über Wasser und an Land sehr gut einweisen lässt, konnten wir noch mit einem Sehr gut und einem 2. Preis bestehen. Bei dieser Prüfung wurden wir beide von einem Teilnehmer gefilmt, der mir netterweise das Video überlassen hat.

  

Am Sonntag war bei Mika dann einfach keine Konzentrationsfähigkeit mehr vorhanden. Ich schickte ihn auf eine Ente im Wasser, er ging auf eine Insel nebenan und holte mir 2 Enten aus dem Karton der Werferin. Was zwar sehr niedlich war, aber leider zum nicht bestehen führte. :-)

Am 22 und 23 August haben Mika und ich an einer Tollingprüfung in der Öpped Klass (schwed. Fortgeschrittenenklasse) teilgenommen.


Tollingprüfung in Blekinge am 12.04.15   

Seit den Specialen 2014 in Skummeslöv bin ich vom Tollingfieber infiziert, und da ich seit Sommer 2014 keine Rettungshundearbeit mehr mit Mika mache, hatte ich auch die Zeit und die Muße für das Training. Um in der Fortgeschrittenen Klasse starten zu dürfen, muss man jedoch erst einen 1 Preis (= Prädikat "vorzüglich") in der Anfängerklasse erreicht haben, weshalb ich mich mit einer sehr guten Freundin für die Prüfung im südschwedischen Blekinge anmeldete.

 

Nach einer 8 stündigen Anreise und einer etwas unruhigen (weil nervösen ;-)) Nacht auf einem wunderschönen Campingplatz sind wir früh morgens zum Prüfungsgebiet aufgebrochen. Ich war zweite in der Reihe und musste daher zum Glück nicht allzu lange auf meinen Einsatz warten.

 

Nachdem ich von den Richtern sehr nett auf schwedisch begrüßt worden war ging es auch schon los.

Anschleichen

Ich musste in gebückter Haltung und mit Mika im Fuss ca. 30m bis zur Blende langsam das Anschleichen simulieren. Das war für Mika noch nie ein Problem und so kamen wir ganz entspannt bei der Blende an und ich legte ihn ins Platz.

Tolling

Hinter der Blende angekommen, warf ich auf Richteranweisung Spielzeuge nach rechts oder links, mehrmals hintereinander oder nur einmal und ließ sie mir von Mika wiederbringen. Dabei sollte sich Mika nicht vom Wasser, den Helfern oder von dem überall vorhandenen Entengeruch ablenken lassen. Zwischen den Tollings musste Mika im Platz warten und leise sein.


Das Tolling machte Mika sichtlich Spaß und so haben wir diesen Prüfungsabschnitt auch sehr schnell absolviert.

2 Einzel-Wassermarkierungen

Nach dem Tolling folgen zwei Wassermarkierungen, die einzeln nacheinander gearbeitet werden sollten. Der Schütze und der Werfer standen auf der einen Seite des Ufers und die Ente flog das erste mal ins Wasser vor die Insel und beim zweiten mal auf die Insel. Der Einstieg war mit großen Steinen im Wasser bewusst schwierig gewählt, da sich die meisten Hunde von den Steinen ablenken ließen und die Markierung nicht mehr im Kopf hatten.

 

Mika war steady und rannte nach Freigabe erstmal zum Schützen, um von dort aus ins Wasser und zur Ente zu gelangen. Er kämpfte sich durch die Steine, ließ sich aber nicht weiter von ihnen irritieren.

Die zweite Markierung war dann wesentlich schwerer, da sie auf die Mitte der Insel flog und Mika sich über die alte Fallstelle, der ersten Markierung zur nicht mehr sichtigen Markierung auf der Insel heransuchen musste. Ohne jegliche Hilfe meinerseits fand er beide Enten und brachte sie mir in die Hand.

Es wurden zwei einzelne Wassermarkierungen (Enten, keine Dummies wie auf dem Bild ;-) hintereinander gearbeitet.
Es wurden zwei einzelne Wassermarkierungen (Enten, keine Dummies wie auf dem Bild ;-) hintereinander gearbeitet.
Abgabe nach der zweiten Einzelmarkierung
Abgabe nach der zweiten Einzelmarkierung

Suche

Nach den Markierungen ging es sofort weiter in die Suche. Dort sollte Mika 6 Enten holen, was er in meinen Augen sehr, sehr schön gemacht hat. Raus, rein, raus, rein... es war echt toll mit anzusehen. :-)

Suchengelände
Suchengelände

Einzelmarkierung

Nachdem Mika alle 6 Enten gebracht hatte, drehten wir uns nach rechts und es flog eine Einzelmarkierung in ein sehr schlammiges und sumpfiges Gebiet auf ca. 60m.

Mika markierte punktgenau und brachte mir die letzte Ente des Tages in die Hand.

Einzelmarkierung
Einzelmarkierung

 

Bei der Richterbesprechung im Anschluss bekam Mika dann sehr viel Lob und es fielen Sätze wie: "Very well prepared.", "He goes out quickly and comes in quickly" und "He works very nice."

 

Ich war/bin schon ein wenig stolz auf meinen gar nicht mehr so kleinen Mika. :-)


2. Inoffizieller Toller Workingtest - Hoch zu Ross am 20.09.2014

Unseren zweiten Workingtest in der Fortgeschrittenenklasse konnten wir sehr erfolgreich abschließen. Mit 80 von 100 Punkten, sind wir einen Punkt am "Sehr gut" vorbeigeschrammt und haben den dritten Platz erreicht.


Was mich jedoch noch viel mehr freut ist, dass unser Startlauttraining erste Erfolge zeigt. Mein Ziel für diesen WT haben wir voll erreicht. Kein Startlaut, kein fiepen, alle Dummies drin und dadurch keine 0! Ich freu mich. :-)

Fortgeschrittene

Aufgabe 1 : Bianca Willelms Hansch

 

Doppelmark - 16 Punkte

 

Wir standen an dem Rand einer Kuhle. Vor uns kam nach ca. 30m ein Plateau mit Gestrüp. Auf diesem Plateau wurden 2 Dummies (50m und 70m) hintereinander beschossen und geworfen. Nach Freigabe durfte geschickt werden.

 

Die Schwierigkeit lag hierbei darin, dass der Hund erst durch die Kuhle auf das Plateau musste und dadurch die Fallstelle nicht fokussieren konnte. Zusätzlich lagen die Dummies genau in einer Linie hintereinander und der Hund musste bei der zweiten Markierung über die erste Fallstelle hinweg.

 

Erste Markierung perfekt, bei der zweiten blieb er an der ersten Fallstelle hängen und ich musste ihn nochmal back schicken.

 

Aufgabe 2: Bianca Willelms Hansch

 

unbeschossenes Vollblind - 18 Punkte

 

Von der Position aus Aufgabe 1 drehte man sich um 180° und schaute auf einen kleinen Hügel mit einem ca. 2m Rand am Fuße dessen. Danach viel es dort steil bergab. Das Vollblind lag auf ca. 40m auf dem 2m Rand.

 

Ich habe die Richterin falsch verstanden und Mika deswegen zu früh suchen lassen. Einmal Back und dann nochmal Suchenpfiff und dann hatte er das Dummy.


Aufgabe 3: Günter Walkemeyer

 

Teamaufgabe - weite Markierung 18 Punkte und Suche 16 Punkte

 

Man stand in einem Kessel. Vor einem in ca. 100m Entfernung wurde eine Markierung auf einen steilen Hang geworfen. Im 90° Winkel rechts neben einem begann ein leicht bewachsenes Suchengebiet aus Schilf, Büschen und Bäumen. Zuerst flog die Markierung auf den Hang, der rechts sitzende Hund sollte dann in die Suche geschickt werden. Danach durfte der linke Hund die Markierung holen und dann sollte der rechte Hund nochmal in die Suche gehen. Danach wurde gewechselt.

 

Mika markierte sehr gut, musste jedoch am Hang etwas suchen. Er fand das Dummy ohne Hilfe meinerseits. Die Suche war dann einfach nur schön. Raus, rein, raus, rein zwei Dummies drin. Ich habe wirklich überhaupt keinen Schimmer weshalb uns 4 Punkte abgezogen wurden.

 

Aufgabe 4: Jutta Jaitner

 

Doppelaufgabe - beschossene Markierung und beschossenes Blind - 12 Punkte

 

Man stand ca. 60m vor einem bewachsenen Hang. Rechts wurde eine Markierung in ca. 70m Entfernung in starken Bewuchs geworfen und danach ein Blind auf der linken Seite des Hanges in ca. 100m beschossen. Das Blind lag sehr schwer, da zwischen dem Hundeführer und dem Blind der Hang nach unten abgetragen worden ist, wodurch eine sehr starke Geländekante entstanden ist.

 

Mika ging gut raus, kam aber zu weit links von dem Blind an und vertraute mir dann nicht mit meinem rechts Kommando. Nach sehr langem einweisen, bekam ich ihn jedoch zum Dummy. Nicht schön, aber geschafft.

 

Die Markierung war dann kein Problem. Ich musste ihn durch das Gestrüpp ein wenig pushen, da er dort fest hing und umdrehen wollte, um sich einen anderen Weg zu suchen. Durch mein "Voran" ging er dann aber durchs Gestrüpp und fand das Dummy zügig.

Impressionen aus den Wartezonen :-D


Trainingsworkingtest elbwärts am 06.09.2014

Fortgeschrittene

Als ersten deutschen Workingtest in der F-Klasse haben wir uns einen schönen TWT in der Nähe gesucht. Es war ein sehr schöner Tag und ich weiß jetzt, dass Mika und ich in der F-Klasse genau richtig aufgehoben sind. Die Aufgaben waren schwer, aber machbar und da ist mir dann eine 0 auch egal.

Mika in der Wartezone.
Mika in der Wartezone.

Aufgabe 1 : Günter Kohle


Teamaufgabe - Mark (30m) und Vollblind (60m)


Die Aufgabe fand in einem lichtem Wald statt und begann mit ca. 30m Fussarbeit beider Teams zum Richter. Auf einem kleinen Hügel angekommen, schaute man auf eine Schneise die vor einem quer verlief und dahinter ging es wieder "berg"auf. Oben war viel Gestrüpp.


Zuerst flogen 2 beschossene Markierungen (D1 und D2) einmal nach links und einmal nach rechts in ca. 30m Entfernung. Diese wurden jeweils von einem Teampartner geholt. Danach sollte ein unbeschossenes Blind links vom Hund mit der rechten Markierung und ein unbeschossenes Blind rechts vom Hund mit der linken Markierung geholt werden. Die Blinds lagen in direkter Verlängerung der Fallstelle der Markierung.


Mika markierte die zweite für ihn bestimmte Markierung (D2) sehr schlecht. Er hatte nur den Fokus auf die erste. Das habe ich nicht mitbekommen und deswegen hab ich ihn mit "Apport" losgeschickt. Ich musste ihn dann viel handeln, aber dann hatten wir sie. Danach schickte ich Mika gleich voran auf das Vollblind (D3). Er lief wunderschön die Linie, ignorierte die alte Fallstelle und kam genau im Suchengebiet an. Fand dann jedoch nicht. Er suchte sich immer wieder raus und ich schickte ihn immer wieder rein. Als der Richter dann sagte, wenn er es jetzt nicht hat, dann brechen wir ab, hatte er es. :-)

Aufgabe 2 : Michael Walther


zwei Vollblinds (30m und 50m)

 

Wir standen ca. 20m von einer Pferdetreppe entfernt. Ein Dummy lag im "Wald" rechts von der Treppe und sollte zuerst geholt werden. Das andere lag ca. 10m hinter dem Ende der Treppe, welche jedoch vorher nach rechts abbog.


Ich schickte Mika die Treppe hoch und er lief wirklich sehr schön bis fast nachoben. Dann Stopppfiff und rechts in die Suche. Das hat Mika erst nicht begriffen und lief erstmal los und schaute mich dann an. Nochmal Suchenpfiff und er fing an zu suchen und suchen und suchen und suchen. Und wieder hab ich ihn immer wieder in diesen Waldstreifen geschickt und Mika fand einfach nicht. Der Richter hatte dann zwischenzeitlich schon beim Helfer nachgefragt, ob wirklich eins drin liegt, weil Mika echt gut arbeitete. Während seiner Suche bekam er 2mal Wind vom Blind oberhalb der Treppe, von dem ich ihn immer wieder abpfiff. Als er dann aber einfach nicht finden wollte, hab ich ihn das obere Blind holen lassen, damit er für diese tolle Zusammenarbeit mit mir noch eine Belohnung bekommt.


Danach duften wir dann nochmal ins Suchengebiet und ich hab mit Mika zusammen das Dummy gefunden. Da hat er sich aber gefreut. :-D

Aufgabe 3 : Josef Gleis

 

Teamaufgabe: Ablage, Markierung (100m), "beschossenes" Blind (60m)

 

Ein Hund musste abliegen (Halter ca. 30m entfernt) und der andere Hund arbeitet. Zuerst wurde ein Blind "beschossen" und dann wurde eine Markierung vom gleichen Helfer beschossen.

 

Die 100m entfernte Markierung sollte zuerst geholt werden. Mika hat super markiert, raus, rein, ein Traum. Das Blind war dann nicht wirklich gut, ich musste ihn bis zum erbrechen einweisen. Durch die zwei Aufgaben vorher, war Mika nicht mehr wirklich gut lenkbar. Er vertraute mir nicht mehr und der Stopppfiff saß auch nicht mehr. Bin ich gar nicht von ihm gewohnt, aber es gibt ja immer was zu tun. Nach sehr langem handeln hatte Mika das Dummy und die Ablage war auch nen Klacks.

 

Diese Aufgabe ist auch auf Video festgehalten worden.

Aufgabe 4 : Gerd Bothmann

 

Markierung (100m), kurzes Memory (30m)

 

Man stand auf einer großen Wiese. Zuerst sollte der Hund absitzen und man legte selber ein Dummy ca. 30m im rechten Winkel zur dann folgenden Markierung aus. Dabei sollte der Hund ruhig sein und den Besitzer fokussieren und nicht auf den Helfer vor ihm starren. Danach erfolgte eine Markierung (wieder ca. 100m), die dann gleich gearbeitet werden durfte. Danach sollte der Hund das ausgelegte Dummy holen.

 

Einfach super. Nix zu bemäkeln. Diese Aufgabe ist auch auf Video.



HIer geht es zum Video:



Specialen WT Öped am 02.08.2014

Fortgeschrittene

Aufgabe 1 : Linda Rogberg, Markierung und Blind - 13 Punkte

 

Man stand auf einem Weg mit Blick auf eine Schneise im Wald. Ca. 30m vor einem wurde eine Markierung mit Schuss schräg in den Wald über die Schneise hinweg geworfen. Nachdem diese geholt worden war, sollte man in der Schneise entlang auf ca. 50m auf ein Blind einweisen.

 

Die Markierung war schwerer als auf den ersten Blick gedacht, da sie von der hellen Schneise in den dunkeln Wald fiel. Mika hatte nicht perfekt markiert und musste ziemlich suchen und wurde auch ziemlich weiträumig. Beim Blind war die Schwierigkeit, das die Schneise mit einem Weg begann, dieser jedoch ca. 20m vor dem Blind in den Wald führte, direkt auf die alte Fallstelle der Markierung. Der Hund musste also gerade über die Wegverleitung und sich nicht von der alten Fallstelle anziehen lassen.

 

Mika ist beim Blind voll auf die Verleitung reingefallen und ist den Weg in den Wald gefolgt und suchte dann dort das Dummy. Durch einweisen bekam ich ihn jedoch noch zum Blind.

 

 

Aufgabe 2 : Anna Gustavsson, Doppelmarkierung - 20 Punkte

 

Man stand auf einem Weg und blickte einen Hang hinauf. Dann wurden 2 Markierungen mit Schuss in ca. 40 und 50m Entfernung geworfen. Zwischen dem ersten und dem zweiten Schuss war eine längere Pause, in der der Hund nicht einspringen durfte.

 

Alles supi. Mika markierte perfekt, ist nicht eingesprungen und war leise. Er war der einzige Hund mit 20 von 20 Punkten bei dieser Aufgabe, was uns ein "very nice work" von der Richterin bescherte. :-)

 

Aufgabe 3 : Fredrik Adelmo, Doppelmarkierung - 15 Punkte

 

Man stand mitten im Wald und vor einem verläuft in ca. 50m Entfernung eine Mauer (ca. 1 m hoch). Es werden wieder 2 Markierungen mit Schuss und längerer Pause in der Mitte geworfen. Die erste fällt vor die Mauer und die zweite Markierung fällt in direkter Linie hinter die Mauer.

 

Mika markiert das Dummy vor der Mauer sehr gut. Bei der zweiten Markierung macht er einen leisen Startlaut und hängt an der Mauer fest. Er braucht von mir einen Sitzpfiff und Back. Hinter der Mauer findet er das Dummy sehr schnell.

 

Aufgabe 4 : Maria Lin, Fussarbeit, Markierung und Blind - 19 Punkte

 

Man stand auf einem Weg und ging mit dem Richter zusammen einen Hang mit frei bei Fuss laufenden Hund. An einer Markierung blieb man stehen und es erfolgte eine Markierung mit Schuss direkt vor einem (ca. 30m) in den Wald. Diese Markierung sollte gleich geholt werden. Danach drehte man sich 90° nach links und schickt den Hund quer durch den Wald auf eine Blind in ca. 70m Entfernung.

 

Die Markierung war kein Problem für Mika. Bei dem Blind musste ich ihn nochmal abstoppen und Back schicken, weil er bei ca. 50m anfangen wollte zu suchen.

 

Aufgabe 5 : Phernilla Akergren, Doppelmarkierung - 9 Punkte

 

Man stand auf einem Weg und ging mit dem Richter zusammen ca. 15 m mit frei bei Fuss laufenden Hund auf eine Wiese zu unserer rechten. Dort fielen dann in kurzer Abfolge 2 Markierungen in jeweils 70 und 50m Entfernung in einem 90° Grad Winkel (die erste an den Waldrand in hüfthohes Gras und die erste auf eine Wiese hinter einem Graben). Der Schütze stand auf der Mitte der Wiese. Man durfte dem Hund in keiner! Weise helfen. Bei dieser Aufgabe prasselte es Nullen.

 

Da ich schon wusste, dass man dem Hund die Makierungen nicht auch nur andeutungsweise zeigen darf, versuchte ich ihn soweit es geht auf die schwere Markierung am Wald entlang auszurichten, aber Mika schaute nur die ganze Zeit zum Schützen auf der Wiese. Er markierte das Wiesendummy sehr gut, nahm den Graben ohne zögern an und bekam dafür auch 9 Punkte. Auf die zweite Markierung hab ich ihn dann mit Apport geschickt (obwohl ich wusste, dass er nicht markiert hatte, aber einweisen durfte man ja nicht), wodurch er sich dann nach 10m umdrehte und fragte, wo denn eine Markierung sein soll. Da ich meinen Hund aber auch in einer Prüfung nicht im Regen stehen lasse, auch wenn es die Richterin gerne so sehen möchte, hob ich dann den Arm um ihn einzuweisen und dadurch bekamen wir dann die 0 für die zweite Teilaufgabe.

 

Also einmal 9/10 und einmal 0/10 macht 9 Punkte für diese Aufgabe.

 


APD/R-F (advanced dummy exam) 21.06.2014

Free Search: 16 from 20 Points
Double mark (water/land): 19 from 20 Points
Steadyness, Heelwork, Walkup: 15 from 20 Points
Directions: 17 from 20 Points
Total: 67 points, ranked 3rd

Erste Aufgabe - 16 Punkte

Einweisen:

 

Ein Blind sollte aus 60m den Berg hinauf geholt werden.

 

Schwierigkeit war hier, dass man direkt auf einen umgefallenen Baum voran einweisen sollte und dass das gesamte Gebiet mit Brennesseln, Dornen und Wicken bewachsen war. Zudem verliefen mehrere Waldwege quer zur Einweisrichtung.

 

Ich musste Mika zweimal Back über die Querwege schicken, weil er sich dort festgehangen hatte.






2 Aufgabe - 17 Punkte

Verlorensuche:

 

Das Suchengebiet bestand aus freiem Wald, Brennesselteppichen, einem Graben und Büschen. Es lagen 8 Dummies drin und 5 sollten geholt werden.

 

Die Suche war schön und schnell. Keine Ahnung wo die 3 Punkte hin sind.

 

3 Aufgabe - 19 Punkte

Doppelmarkierung:

 

Zuerst wird eine Wassermarkierung in den Tümpel zu unserer linken Seite geworfen. Dann erfolgt eine Landmarkierung in 70m Entfernung. Ich habe mich vor der Aufgabe dazu entschieden Mika erst auf die Wasser- und dann auf die Landmarkierung zu schicken.

 

Mika markiert beide marks auf den Punkt und gibt das Dummy ohne schütteln in die Hand. Seufzt jedoch beim starten auf die Wassermarkierung.

Gelände um das Gewässer drum herum
Gelände um das Gewässer drum herum

4 Aufgabe - 15 Punkte

Walk Up:

 

Wir stehen mit 3 anderen Teams in einer Reihe. Mika fängt an und dann wird viermal vorgerückt.

 

Mika ist still wie eine Kirchenmaus, markiert jedoch schlecht (geht zu tief) und braucht von mir Hilfe, um ans Dummy zu kommen.

 


Münsterland Cup Team A am 18.05.2014

Anfänger

Bei unserem ersten Teamworkingtest erwarteten uns fünf überaus nette, gut gelaunte Richter mit spannenden, anspruchsvollen und gleichzeitig machbaren Aufgaben in teils sehr anspruchsvollem Gelände. Vorgabe pro Aufgabe war nur, dass jeder Hund gleichviel Dummies holen sollte (pro Aufgabe je 2), in welcher Reihenfolge blieb uns selbst überlassen. Wir sollten zum Mitdenken und diskutieren angeregt werden – aus unserer Sicht großartig gelungen!

Aufgabe 1: Gabi Kühlem, Markierungen und Verleitung -  30 Punkte

 

Die Teams stehen auf dem Waldweg. Eine beschossene Markierung fällt kaum sichtig in ca. 60 m Entfernung über den Weg 5 m ins Gelände nach rechts. Ein Hund arbeitet, auf seinem Rückweg fliegt eine unbeschossene Verleitmarkierung direkt über ihn hinweg ca. 20 m nach links ins Gelände. Diese wird NICHT geholt, sondern es erfolgt zuerst für den zweiten Hund exakt die gleiche Aufgabe. Erst danach dürfen beide Verleitmarkierungen, die direkt nebeneinander landen, abwechselnd gearbeitet werden.

Taktik: Sunnan zuerst die lange Markierung, dann Mika die zweite, da er besser an der Verleitung vorbei geschickt werden kann. Dann Mika die erste Verleitung, dann Sunnan die zweite, damit sie nicht zum tauschen verleitet wird.

 

Markierungen:

-> Beide Hunde schätzen die Tiefe sehr gut ein und finden die Markierung ohne Probleme.

-> Verleitmarkierung links von Mika (offene Seite) ist für ihn kein Problem. Er schießt sofort in Richtung der langen Markierung los.

 

Verleitmarkierung:

-> Sunnan schaut sie sich an und läuft im flotten Trab weiter zu Maike.

-> Mika driftet bei der Verleitung ab und ich setzte sicherheitshalber einen Kommpfiff, den er promt ausführt.

 

"Memory"

-> Sind für beide Hunde kein Problem.

Aufgabe 2 : Pieter Rooijakkers, Treiben und Markierungen - 27 Punkte

 

Der WT begann für uns mit einem Treiben und 2 Markierungen. Teampartner A musste sich links und Teampartner B rechts vom Richter aufstellen.

 

Wir standen nebeneinander auf einem Waldweg. Vor uns lag ein Wald mit viel Totholz, Brombeeren und Brennesseln. Dort fand ein Treiben mit 4 Helfern und 6 Schüssen statt. Die Treiber teilten sich vor einem und liefen um unser Team herum, während sie schossen und mächtig Krawall machten. Man musste seinen Hund am Bein in die Richtung der Treiber mitdrehen, damit die Hunde am Ende des Treibens die beiden Markierungen auf der anderen Seite des Weges sehen konnten. Nachdem das Treiben beendet war, wurde eine Markierung rechts nicht sichtig (man hörte nur das leise platschen) in einen Tümpel (50m) und danach eine Markierung gut sichtig (40m) vor einem in den Wald geworfen. Beide Markierungen wurden mit einem lauteren Schuss, als im Treiben beschossen.

Jeder Hund sollte eine Markierung und ein Dummy aus der Suche holen. Nach Freigabe des Richters durften die Teams ihre Hunde schicken. Reihenfolge war egal, die gesamte Aufgabe durfte nur nicht länger als 15 Minuten dauern.

 

Taktik: Da wir unsere Hunde nicht überkreuz die Markierungen arbeiten lassen wollten, holte Sunnan die rechte Wassermarkierung und Mika die linke Waldmarkierung. Danach schickte Maike Sunnan in die Suche und ich danach Mika.

 

Treiben:

-> Während des Treibens fiepte Mika zweimal leise, während Sunnan die Stille in Person war. :-)

 

Markierungen:

-> Sunnan "markierte" den Platsch der Wassermarkierung perfekt.

-> Mika markierte seine Landmarkierung auf den Punkt, stand dann jedoch mit Dummy im Maul im Wald und wusste nicht mehr wohin. Keine Ahnung was los war, ob es an meiner Nervösität lag oder etwas anderes, auf jeden Fall kam er im Schneckentempo zu mir zurück.

 

Freiverlorensuche:

-> Sunnan suchte wunderschön und fand zügig ein Dummy.

-> Mika suchte sehr schön und ausdauernd, stand dann aber mit dem gefundenen Dummy wieder im Wald rum und brauchte mehrere Pfiffe von mir um zu mir zu kommen.

 

Aufgabe 3: Ronald Pfaff, Freiverlorensuche, Markierung und Memory - 17 Punkte

 

Wir standen im Wald auf einer sehr kleinen Lichtung mit Blick auf ein ca. 40m entferntes 10x20m großes Brombeerfeld mit darüber gewachsenen hüfthohen! Brennesseln. Dort hinein wurde eine Markierung mit Schuss geworfen. Die Flugbahn war die erste Häfte sichtbar. Nachdem die Markierung dort geholt ist, sollen hinter uns 2 Dummies aus einem sehr kleinem Suchengebiet in einer Freiverlorensuche geholt werden. Danach erfolgte ein weiterer Schuss aus Richtung der Helfer, die die Markierung geworfen haben, und ein zweites Dummy soll aus den Brennnesseln als beschossenes Memory gearbeitet werden. Die Teams durften nach Freigabe des Richters selbstständig schicken.

 

Taktik: Zuerst sollte Mika die Markierung holen. Dann Sunnan die beiden Dummies aus der Suche und danach wollte ich Mika auf das Memory einweisen.

 

Markierung:

-> Da es Windstill war, bekam Mika am Rand des Brombeerfeldes keinen Wind vom Dummy und ging nicht selbstständig hinein. Er ließ sich von mir sehr schön in der Nähe des Dummies halten, er konnte sich jedoch nicht überwinden ohne einen Geruch vom Dummy in das Brombeerfeld reinzugehen. Nachdem sich Mika sehr lange immer und immer wieder in die Nähe des Dummies einwiesen lies, es aber nicht fand, brach der Richter die Aufgabe ab.

 

Nach einem Tipp des Richters veränderten wir daraufhin unsere Taktik und Sunnan sollte das Memory holen.

 

Suche:

-> Zuerst schickte Maike Sunnan und dann ich Mika in die Suche.

 

Memory:

-> Nachdem das Memory nochmal beschossen wurde, schickte Maike Sunnan zum Memory. Sie fand nach einer kurzen Suche den Eingang ins Dornengestrüpp und holte das Dummy nach Hause!

 

Aufgabe 4: Evelyn Köster, Walk up, Wasser- und Landmarkierungen - 34 Punkte

 

Walk up auf offener Wiese mit je einer Wasser- und einer Landmarkierung für jeden Hund. Erst Walk up in Richtung Wasser und Arbeiten dieser Markierung, dann um 180° drehen und Walk up in Richtung Landmarkierung, die der andere Hund holen soll. Dann wieder 180° drehen und wieder in Richtung Wasser für den anderen Hund, danach wieder Drehung zur letzten Landmarkierung.

 

Taktik: Keine, da jeder Hund beides machen musste.

 

Walk Up:

-> War von beiden Hunden sehr gut. Mika fiepte einmal sehr leise am Bein, Sunnan war steady.

 

Wassermarkierung:

-> Beide Hunde nehmen das Wasser sofort an und geben das Dummy ohne schütteln ab.

-> Beide haben wir unsere Hunde ermuntert schnell aus dem Wasser zu uns zu kommen, das kostete uns sicherlich ein paar Punkte.

-> Mika fiepte leise, als Sunnan die Wassermarkierung holte.

 

Landmarkierung:

-> Sunnan perfekt.

-> Mika fand das Mark nicht auf anhieb und ließ sich vom Wasserlauf neben der Wiese ablenken. Ich habe ihn dann mit Sitzpfiff und Back nochmal geschickt, was gar nicht notwendig gewesen wäre, da Mika schon beim Sitzpfiff Wind vom Dummy bekommen hat.

 

Aufgabe 5: Jürgen Laux, Treiben und Freiverlorensuche -  18 Punkte

 

Zweites Treiben des Tages in praller Sonne nach langer Wartezeit einen Hang hinauf. Während des Treibens fielen 2 Markierungen, mehr Dummies lagen im Gebiet aus. Suchengebiet ca. 50 m breit und ca. 70 m tief und stark bewachsen mit Disteln, Brennesseln und kreuz und quer liegendem Totholz. Jeder Hund sollte 2 Dummies bringen.

 

Taktik: Mika Dummy 1+3, Sunnan 2+4

 

Treiben:

-> Beide Hunde waren steady. Kein Ton, kein zucken, nichts. Was mich gerade bei Mika sehr freute.

 

Freiverlorensuche:

-> Beide Hunde nahmen das Suchengebiet schwer an. Sie bleiben an der Wand von Brennesseln hängen und arbeiten sich langsam durch das Suchengebiet.

-> Mika holt 2 Dummies aus dem Gebiet braucht aber mehrmals das Suchenkommando meinerseits um weiter in die Brennesseln zu gehen.

-> Sunnan holt ein Dummy ohne weitere Hilfe von Maike weit hinten aus dem Suchengebiet. Bei der zweiten Suche bleibt sie erst wieder an der Brennesselwand hängen, woraufhin der Richter die Suche abbricht, er habe genug gesehen.

 

Kommentar vom Richter: gute Anlagen bei beiden Hunden, aber man würde merken, dass ihnen das pieksige Gelände nicht behage. Trotzdem freue er sich sehr über die leise Arbeit beider Toller, hier habe er an dem Tag schon anderes erlebt ;-)

 


APD/R-A am 19.10.2013

Freiverlorensuche: 16 Punkte
Landmarkierung: 19 Punkte
Appel: 16 Punkte
Wassermarkierung: 20 Punkte
Gesamtpunktzahl: 71 Punkte, 3. Platz

1. Inoffizieller Toller Workingtest - Hoch zu Ross am 29.09.2013

Anfänger

Aufgabe 1 : Günter Walkemeyer, Markierung und Fussarbeit  - 17 Punkte

 

Man ging zu zweit ca. 5m geradeaus. Dann wurde eine Markierung rechts geworfen, der rechte Hund arbeitete diese, dann wurde eine Markierung links geworfen und wurde vom links sitzenden Hund geholt. Dann Seitenwechsel.

 

-> Die erste Markierung markierte Mika nicht zu 100%t. Mika fiepte leise im Fuss.

 

Aufgabe 2: Günter Walkemeyer, Freiverlorensuche - 17 Punkte

 

2 Teams stehen in der Line und schicken ihren Hund abwechselnd (erster, zweiter, zweiter, erster Hund) in die Freiverlorensuche in das Gebiet der Aufgabe vorher.

 

-> Mika brauchte ziemlich lange in der Suche, brachte aber beide Dummies.

 

Aufgabe 3: Ute Nagl, Markierung und Fussarbeit - 20 Punkte

 

Man stand an einem Markierstab. In ca. 50m Entfernung wurde eine Markierung geworfen. Dann ging man mit dem frei folgenden Hund ca. 10m auf die Markierung drauf zu und durfte den Hund dort schicken.

 

-> alles perfekt.

 

Aufgabe 4: Ute Nagl, Markierung und Fussarbeit - 5 Punkte

 

Man stand noch beim alten Punkt von der vorangegangen Markierung. Es wurde rechts eine Markierung auf einen Hang geworfen. Dann musste man frei bei Fuss wieder zu seiner ersten Startposition aus der Aufgabe vorher zurück laufen und von dort durfte man dann schicken.

 

-> Mika markierte nicht richtig und suchte sehr lange bis er das Dummy fand.

 

Aufgabe 5: Bianca Wilhelms Hansch. Markierung und Fussarbeit - 0 Punkte


Man stand ca. 10m vor einer Senke aus Kies. In ca. 80m Entfernung wurde eine Markierung geworfen. Dann musste man mit der Richterin zusammen frei bei Fuss bis zur Kante der Senke gehen und durfte von dort aus schicken.

 

-> Mika fiepte beim Fusslaufen auf die Markierung.

 

Bei diesem Workingtest gab es keinen Judges Choice, sondern einen Helfer Choice. Die Helfer sollten sich aus jeder Klasse ein Team aussuchen, welches sie am Besten fanden und dieses Jahr wurden wir mit diesem Titel bedacht. *freu*


Göttinger Workingtest am 20.10.2012

Schnupperklasse

1. Aufgabe: Oliver Kirally, beschossene Markierung und einfaches Einweisen
 
Beide Aufgaben wurden hintereinander auf einer Wiese gearbeitet. Zuerst sollte man den Hund absetzen, dann zu einem Busch (20m) gehen, dort 2 Dummies sichtbar auslegen, zum Hund gehen und ihn zweimal schicken. Danach gab es einen Schuss, eine Markierung fiel, dann ging man mit seinem Hund in Freifolge 5m nach links, nach der Freigabe durfte ich ihn schicken.
 
-> Gleich am Anfang sind wir durchgefallen. Mika fiepte u.a. bei der Fussarbeit und ist eingesprungen.

2. Aufgabe: Anja Helber, Markierung, Fussarbeit

Man musste einen schmalen Weg ca. 10m bis zu einem Hang bei Fuss gehen, während dessen hört man vor sich einen Entenlocker, am Hang angekommen sollte man stehen bleiben, der Helfer blies in einen Entenlocker+Markierung fiel, nach Freigabe durfte man schicken. Nach der Abgabe sollte man den Hund sitzen lassen, alleine zum Ausgangspunkt gehen (hinter dem Hund hört man den Entenlocker nochmal) und dann den Hund zu sich rufen.
 
-> Mika zeigte eine sehr gute Fussarbeit, Markierfähigkeit und einen sehr guten Gehorsam.
 
3. Aufgabe: Carsten Schröder, Markierung und Suche, Fussarbeit

Man stand auf einer Waldschneise, 5m Fuss, Schuss links, 5m Fuss, Schuss rechts, 5m Fuss, links in Suche schicken, rechts in Suche schicken, nach vorne ausrichten, Schuss + Markierung, schicken.
 
-> Mika ist bei der Markierung eingesprungen. Fussarbeit und Suche waren sehr gut.

4. Aufgabe: Henry Marcussen, Freiverlorensuche
 
-> Alles perfekt gesucht und gefunden.

Workingtest Lake & Land am 30.09.2012

Schnupperklasse

Aufgabe 1 - Heike Büllhoff, Markierung und Fussarbeit

Man stand in einem kleinen Wäldchen in einer Senke und blickte auf einen kleinen Bach, hinter dem eine Böschung hoch ging und dahinter war eine große Wiese. Am Rand dieser Wiese stand ein Helfer, der einmal geschossen hat. Dann sollte man sich umdrehen und 5m Fussarbeit zum nächsten Stab gehen. Dort angekommen gab es noch einen Schuss und eine Markierung fiel in einen ziemlich hoch gewachsenen Gestrüppteppich. Nach Antippen der Richterin durfte man schicken.

-> Schwierige Aufgabe mit Wasser und dann Fussarbeit plus eine Markierung, bei der man nicht die Fallstelle gesehen hat. Alles kein Problem und es gab 19 Punkte.

Aufgabe 2 - Heike Rohm, Markierung und Freiverlorensuche

Man stand auf einem Weg und schaute in den Wald. Ein Schütze schoß und es flog eine Markierung hinter einen der Bäume. Dann umdrehen und man stand vor einem Hang. Dort lag ganz unten am Hang ein Dummy und man sollte den Hund in die Suche schicken.

-> Suche war zu weiträumig, aber er hat das Dummy gefunden. Markierung war kein Problem, bis auf Fiepen beim Umdrehen. 14 Punkte.

Aufgabe 3 - Ulrich Küppers, Markierung und Verleitschuss

Man stand auf einem Weg und guckte in ziemlich viel Gestrüpp, hinter einem lag ein See. Der Schütze vor einem gab einen Schuss ab und warf ein Dummy. 3 Sek. später gab ein Schütze, der neben einem stand einen sehr lauten Schuss ab. Dann durfte man den Hund auf die Markierung schicken.

 

-> Bis auf Fiepen alles ok. 16 Punkte.

Aufgabe 4 - Hatice Celik. Markierung über Geländeübergang

Man stand auf einer Wiese und auf 2 Uhr stand ein Schütze in ca. 60m Entfernung. Dazwischen lag eine schräg verlaufender Geländeübergang (Gestrüpp). Nach Aufforderung vom Richter durfte man schicken.

-> Mika hat leise und wie selbstverständlich den Geländeübergang angenommen und die Markierung geholt. 19 Punkte

Aufgabe 4 - Walter Lickes, Markierung und Fussarbeit

Man stand auf einer Wiese. Vor einem waren 3 Stäbe in einer Linie im Boden gesteckt. Man sollte vom ersten bis zum zweiten Fuss gehen. Dann den Hund absetzen und alleine zum dritten Stab gehen. Während man zum dritten Stab ging, wurde geschossen und eine Markierung auf 11 Uhr geworfen. Dann sollte man den Hund zu sich rufen und ihn auf die Markierung schicken.

-> Gehorsam war sehr gut, Markierung war ok und die Abgabe nicht sehr gut, dennoch gab es 17 Punkte.


JP/R am 14.04.2013

Freie Verlorensuche: sehr gut
Wasserfreude und Merkapport:

genügend

(Mika hat die Ente im Schilf nicht gefunden, deswegen gab es die Ersatzaufgabe "Wassermarkierung mit Ente" die

maximal mit genügend bewertet werden darf)

Spurwille auf der Schleppspur: sehr gut
Merken im Feld: sehr gut
Nasengebrauch: sehr gut
Bringen von Nutzwild: gut
Führigkeit: sehr gut
Arbeitsfreude: sehr gut
Stand und Arbeitsruhe: sehr gut
Free Search (duck and rabbit): very good
Mark across water (duck):

sufficient

(he can't find the duck on the opposite shore, so he has done a water mark as a replacement task, but this task could only be jugde as a sufficient)

Trail (rabbit): very good
Mark on land (duck): very good
Nose work: very good
Picking up of cold game: good
Obedience: very good
Working style: very good
Steadyness: very good


Mentalbeskrivning am 14.10.2012

Den schwedischen Wesenstest hat Mika mit 16 Monaten mit Bravour bestanden. Er hat sich von seiner besten Seite gezeigt und die schwedische Richterin zu ein paar deutschen Worten verleitet: "Sehr schön." :-)

 

Da Bilder mehr als tausend Worte sagen, geht es hier zum Video, der Grafik und zu den numerischen Ergebnissen von Mikas schwedischem Wesenstest: